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Fotografische Arbeit mit Tiefgang

Das Geschichtenerzählen ist für uns als Hochzeitsfotografen bei jeder Hochzeit das Größte. Und diese Geschichten, um die es uns geht, passieren an solchen Tagen beinahe überall und zu jeder Zeit. Die Zeremonie selbst ist quasi die Hauptgeschichte, der große Rahmen, der alle anderen kleineren Geschehnisse einfasst.

Um ein Bild zu bemühen: Sie ist wie der breite Strom, der durch den Tag fließt. Ohne diese Zeremonie ist der Hochzeitstag kein Hochzeitstag. Doch was wäre die Hochzeitszeremonie ohne Brautpaar, ohne Gäste, ohne Lachen, ohne Freude? Gespeist wird dieser große Fluss also durch viele kleine Nebenflüsse, die ihm ihr Wasser und ihre Energie spenden.

Wir bleiben nicht an der Oberfläche

Es sind diese kleinen Flüsse und Bäche auf jeder Hochzeit, die uns so faszinieren. Die vielen einzelnen Geschichten, die sich zwischen den Menschen entwickeln und die den Tag so reich machen.

Um sie aufzuspüren, lassen wir uns auf den Tag, auf die Gäste ein – ganz so, als würden wir kleinen Bachläufen bis zu ihrem Ursprung folgen. Und was finden wir dort? Großmütter, die ihrer Enkelin, der Braut, stolz nachblicken. Kinder, die vertieft sind in ihr Spiel oder freudig etwas aushecken. Die Kumpels, die den letzten Urlaub mit dem Bräutigam Revue passieren lassen. Die Tanten, die über alte Zeiten sinnieren. Den Brautvater, der seinem Schwiegersohn zuprostet.

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