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Rollentausch: als Fotografen vor der Kamera

Für gewöhnlich sind ja wir es, die wie eine Libelle um unsere (Braut-)Paare herumtanzen und Momente sammeln. Neulich haben wir den Spieß einmal umgedreht und uns vor der Linse wiedergefunden. Und wir müssen sagen: Fotografiert zu werden ist echt schön.

Schon vor etlicher Zeit haben wir über Instagram Paola entdeckt, und jetzt endlich schafften wir es, uns mal ein Wochenende frei zu nehmen und so richtig Urlaub zu machen. Was da dazugehörte? Durch Wien schlendern, ein bissl shoppen, gut essen gehen (und gut trinken), ein paar Bekannte besuchen, philosophische Gespräche in speziellen Lokalen führen und natürlich: unser Paarshooting rund ums Museumsquartier in Wien.

Museumsquartier Wien, Fotografen Wien

Fotos – Erinnerungen zum Angreifen

Wir zeigen auf unserer Website viele Fotos von unseren Hochzeiten und ausschließlich vollständige Geschichten. Wir möchten schließlich, dass die Paare, die uns buchen, vorab wissen, wie wir arbeiten und welche Bilder sie erwarten können. Bei diesem Shooting haben wir mal als Kunden gemerkt, wie sinnvoll das ist. Die Fotografin, die unsere Bilder machte, haben wir einige Zeit vorher schon auf Instagram entdeckt. Uns gefiel ihr Stil, ihr Blick, ihr Humor. Wir waren uns sicher, dass wir großartige Bilder bekommen würden, wenn wir als Fotografen vor der Kamera stehen würden.

Und genau so ist es auch gekommen. Wir konnten uns voll und ganz fallen lassen und das Shooting einfach genießen. Da wir uns mit Paolas Arbeit im Vorhinein vertraut gemacht hatten, wussten wir, dass uns bestimmt gefallen wird, was sie zaubert. Dieses Paarshooting in Wien hat uns auch nochmals gezeigt, wie wichtig es ist, seine Arbeit zu zeigen, damit Interessierte sich darin auch verlieben können.

PS: Merci, Paola, für die tolle Erfahrung und die lässigen Bilder! (Pink Pixel)

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